Wissenswelt

Peter M. ist Produkt-Manager in einem mittelständischen High-Tech-Unternehmen aus der Automotive-Branche und hat eine neue innovative Produktidee. Diese Idee reift heran und kommt in ein Stadium, in dem die Leitung eine Realisierung in Aussicht stellt. Der rote Faden ist definiert, der Clou der Idee sowieso. Klar ist zudem: Die Produktidee braucht zur Realisierung zugehörige Software oder besteht aus Software, die es zu erstellen gilt.

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Wer kennt das nicht: Beim Programmieren sind wir immer mindestens „zweigleisig“ unterwegs. Zum einen ist da der „happy path“, unser eigentlicher use case, den wir mit dem aktuellen Stück Code gerade verwirklichen. Das ist der Pfad, der genommen wird, wenn die Eingaben passen, die Infrastruktur mitspielt und alle Vorbedingungen im System so sind, wie wir annehmen.

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Das Erstellen von langlebigen, robusten und evolvierbaren Anwendungen ist keine Trivialität und gewinnt im Kontext von sich schnell verändernden Anforderungen immer mehr an Bedeutung.   Dieser kleine Leitfaden versteht sich als Anregung und spiegelt unsere Erfahrung bei bluehands mit der Entwicklung von hochspezialisierten komplexen Fachanwendungen. Es ist eine Sammlung von Praktiken, die wir bei der täglichen Arbeit in den Projekten mit unseren Kunden anwenden.

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