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Green Coding

Green Coding ist, wenn dein Code nicht nur funktioniert, sondern dabei auch noch den Planeten ein kleines bisschen aufatmen lässt.

Green Coding, Green Software Development, Green IT bezeichnen alle Praxis, bei der die Erstellung und der Betrieb von Software Ressourcenschonend und Klimafreundlich erfolgt. Dazu gehören die Wahl korrekter Architekturen, effiziente Algorithmen und Datenstrukturen, sparsame Speichernutzung, Vermeidung unnötiger Netzwerk- und I/O-Operationen sowie das gezielte Ausschalten oder Skalieren ungenutzter Ressourcen.

In der Praxis wirkt Green Coding auf mehrere Ebenen: Mikrooptimierungen wie effiziente Schleifen oder das Vermeiden von Polling, mittelgroße Entscheidungen wie Caching oder Batch-Verarbeitung und schließlich architektonische Wahlmöglichkeiten wie Containerdichte oder Event-getriebene Verarbeitung statt dauernd laufender Workloads.

Einsatzzweck ist die Reduktion von Energieverbrauch und CO₂-Emissionen über die Nutzung der Software hinweg. Bei skalierten Cloud-Workloads, Mobilanwendungen oder Embedded-Systemen summieren sich die Effekte einzelner Codezeilen über Millionen Geräte und Jahre der Laufzeit zu erheblichen Beträgen.

Der Begriff hat sich seit Mitte der 2010er Jahre verbreitet, getrieben durch Initiativen wie die Green Software Foundation (gegründet 2021), das deutsche "Blauer Engel"-Label für ressourcen- und energieeffiziente Software (seit 2020 und erneuert 2025) sowie Forschungsergebnisse aus dem Bereich Sustainable Software Engineering.

bluehands ist Pioneer in diesem Bereich. Wir treiben das Thema in unseren Projekten, durch öffentliche Vorträgen, Meetups und Open Source Projekten. Wir sind Gründungsmitglied des Bundesverband Green Software und unser Geschäftsführer Aydin Mir Mohammadi hat derzeit den Vorsitz. Das Ziel aller Softwaeaktivitäten bei bluehands ist "In time, in budget, in function, in climate"

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