Green Coding: Wie mittelständische Unternehmen mit ressourcenschonendem Code das Klima schützen

Digitale Lösungen beanspruchen Engergie und sorgen für CO2-Emissionen. Durch energieffizientes Programmieren von Software können diese jedoch deutlich reduziert werden. So können Unternehmen einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Darum ging es bei der Veranstaltung der Initiative Wirtschaft 4.0 Baden-Württemberg. bluehands Geschäftsführer Aydin Mir Mohammadi war als Panelmember mit dem Impulsvortrag "Green Software Development - Patterns für klimafreundliche Anwendungen" dabei.

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Veranstaltungshinweis zum Online Event Green Coding 15.4.24

Bei der kostenlosen Online-Veranstaltung der Initiative Wirtschaft 4.0 Baden-Württemberg ging es darum, welche Potenziale sich konkret für mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg durch den Einsatz klimafreundlicher und ressourcenschonender Software ergeben. Dazu gab es einen Einblick in das Themenfeld sowie in zahlreiche unternehmerische Praxisbeispiele. Begrüßt wurden die Teilnehmenden durch Prof. Peter Schäfer vom Wirtschaftsministerium. Durch die Veranstaltung führte Sandra Würdig von der Koordinierungsstelle der Initiative Wirtschaft 4.0 Baden-Württemberg.

Alle Beiträge und Impuls-Vorträge von den Experten auf einen Blick

Keynote: Innovation für eine grünere Zukunft: Software und IT Nachhaltigkeit mit Open Source - Stefan Bergstein, Principal Chief Architect bei Red Hat
Impuls: Digitale Technologie mit Software nachhaltig gestalten - Max Schulze, Executive Chairman der Sustainable Digital Infrastructure Allianance SDIS
Impuls: Green Coding - Wie baue ich nachhaltige Software? - Tim Schade, Senior Software Architect bei GFT Technologies SE
Impuls: Energieeffiziente Software: Messen, Verstehen, Handeln - Marcel Russ, Managing Director bei Mehr.Wert.GmbH
Impuls: Green Software Development - Patterns für klimafreundliche Anwendungen - Aydin Mir Mohammadi, Geschäftsführer bei bluehands GmbH & Co.mmunications KG