Transporeon GmbH

Ulm

Transporeon optimiert transportlogistische Prozesse und die Kommunikation zwischen Industrie, Handel, Spedition, Fahrer und Warenempfänger. Die Transporeon Logistikplattform vernetzt dabei die Unternehmen aus Industrie und Handel mit ihren Spediteuren. Transporeon bringt über 1.300 Verlader und 120.000 Speditionen in 100 Ländern über diese Plattform zusammen.

Transporeon und bluehands arbeiten seit vielen Jahren gemeinsam an der Weiterentwicklung der Transporeon Plattform. Die Entwickler von bluehands liefern stets ausgezeichnete Arbeit sowohl in Java als auch in .NET. Sie arbeiten sich in die Business Prozesse ein und kooperieren produktiv mit unseren In-House Entwicklern. bluehands ist unser wichtigster Entwicklungspartner.

Dr. Jürgen Reiss
CTO, Head of Software Development bei Transporeon GmbH


Projekte

Die Geschichte der Zusammenarbeit unserer Zusammenarbeit reicht weit in die Vergangenheit zurück. Einige Gründer von Transporeon und bluehands kennen sich aus der gemeinsamen Zeit und Forschungsarbeit in der Uni Ulm. So war es auch naheliegend gemeinsam Software zu entwickeln. In diesen Jahren waren wir in einer Vielzahl von Projekten und Anwendungen involviert.

Transport Assignment – Transport Management via Webanwendung

Eine Anwendung zur Verwaltung und Planung von Lieferungen und den dazugehörigen Transporten. Inklusive Angebot Abgabe seitens Zulieferer, Zuweisung der Transporte und Transportverfolgung.

Diese ermöglicht es Verladern geplante Lieferungen und Warentransporte im System zu erstellen und diese mit verschiedenen Methoden an Speditionen zu kommunizieren. Je nach Methodenwahl ist es dem Spediteur dann möglich das Angebot des Verladers anzunehmen oder selbst ein Angebot zu erstellen. Auf diese Weise eingebrachte Angebote können vom Verlader verglichen und akzeptiert werden.

Eine der neu entwickelten Funktionen ist eine Angebots-Vorhersage für den Verlader. Beim Veröffentlichen eines Transportes wird dem Verlader prognostiziert wie viele Angebote für diesen Transport zu erwarten sind. Diese Prognosen bestehen aus den Erfahrungen, welche aus bisherigen Daten gewonnen wurden, verbunden mit der Vorhersage eines Machine Learning Modells.

Wurde zwischen Verlader und Spedition eine Einigung erzielt, wird der Transport entsprechend zugewiesen. Für diese Transporte sind jederzeit wichtige Informationen, wie Echtzeitverfolgung oder die zu erwartende Ankunftszeit (ETA), verfügbar.

Dem Spediteur ist es über die Plattform zudem möglich den Verlauf der Tour zu dokumentieren, welche von Spediteur und Verlader eingesehen werden kann. Weiters existiert ein anwendungsweites, transportspezifisches Nachrichtensystem, inklusive Dateianhang, für erleichterte Kommunikation zwischen den Parteien.

Damit gelingt es die Vermittlung und Zusammenarbeit zwischen Verladern und Speditionen erheblich zu vereinfachen und optimieren.